iRaiser
Etablierte europäische gemeinnützige Organisationen, Stiftungen, Krankenhäuser und Kultureinrichtungen, die markeneigene, selbstgehostete Fundraising-Werkzeuge — Formulare, Peer-to-Peer, Crowdfunding und Events — unter eigener Identität wollen.
Ein europäischer Anbieter von Fundraising-Technologie, der gemeinnützige Organisationen mit eigenen Spendenformularen, Peer-to-Peer-, Crowdfunding-, Event- und Ticketing-Werkzeugen ausstattet, statt einen Verbrauchermarktplatz zu betreiben.
- Gegründet
- 2014
- Sitz in
- FR
- Finanzierung
- Behalte alles, was du sammelst
- Plattformgebühr
- 0%
- Gebühr für die Zahlungsabwicklung
- 1.9% + €0.25
- Empfänger bekommt
- €97.85 / €100
- Datenstandort
- —
- Länder
- 19
- Sprachen
- 5
- Zuletzt aktualisiert
- 2026-06-01
Unsere redaktionelle Gesamtwertung. Die genaue Gewichtung steht in der Methodik.
Die Bewertung
iRaiser ist ein europäisches Softwareunternehmen für Fundraising-Technologie, das Anfang der 2010er-Jahre von Fundraisern gegründet wurde und seinen Ursprung in Frankreich hat. Anstatt einen Verbraucher-Crowdfunding-Marktplatz zu betreiben, stellt es gemeinnützigen Organisationen, Stiftungen, Krankenhäusern und Kultureinrichtungen Software zur Verfügung, um eigenes Fundraising unter eigener Marke zu führen. Das Unternehmen gibt an, mehr als 900 gemeinnützige Organisationen in ganz Europa zu betreuen.
Die Produkt-Suite umfasst eigene Spendenformulare, Peer-to-Peer-Fundraising, Crowdfunding, Event-Fundraising und Ticketing, zusammengesetzt über einen konfigurierbaren Flex Editor. Da iRaiser ein Softwareanbieter und kein Marktplatz ist, wird die Preisgestaltung vertragsbasiert und direkt mit jeder Organisation vereinbart, statt als Pauschaltarif veröffentlicht zu werden.
Die Stärke von iRaiser liegt in der Tiefe der Werkzeuge für Organisationen, die volle Kontrolle über Spendererlebnis und Markenauftritt wollen — eine Passung für größere oder etablierte gemeinnützige Organisationen mit eigenen Fundraising-Teams. Der Kompromiss: Es wird als verwaltete Plattform mit Onboarding und einem demogetriebenen Vertriebsprozess verkauft und ist damit weniger geeignet für eine Privatperson oder Kleingruppe, die in Minuten eine einzelne Kampagne starten möchte. Für Enterprise-Organisationen ist dieses praxisnahe Modell ein Vorteil; für spontane persönliche Spendenaktionen ist es Aufwand.
Die Oberfläche steht in mehreren europäischen Sprachen zur Verfügung, darunter Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Niederländisch, mit belgisch-französischen und belgisch-niederländischen Varianten — passend zu einer auf Westeuropa konzentrierten Präsenz. Die Dokumentation verweist auf standardmäßige Datenschutz- und Vertragsrahmen, während konkrete Zahlungsabwickler und Tarife je Methode pro Einsatz vereinbart und nicht öffentlich aufgeführt werden.
Was überzeugt, was nicht.
- ✓Markeneigene, selbstgehostete Fundraising-Werkzeuge (Spendenformulare, Peer-to-Peer, Crowdfunding, Events, Ticketing) unter der Identität der gemeinnützigen Organisation.
- ✓Konfigurierbarer Flex Editor zur Anpassung von Spendenstrecken.
- ✓Etablierter europäischer Fokus, mit nach eigener Angabe mehr als 900 betreuten gemeinnützigen Organisationen in der Region.
- ✓Geeignet für größere gemeinnützige Organisationen, Stiftungen, Krankenhäuser und Kultureinrichtungen mit eigenem Fundraising-Team.
- ✓Mehrsprachige Oberfläche in Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Niederländisch, inklusive belgischer Varianten.
- −Demogetriebenes, vertragsbasiertes Onboarding ist aufwendiger als Self-Service-Plattformen für einzelne Initiatoren.
- −Die Preise sind nicht veröffentlicht, was den Kostenvergleich im Vorfeld erschwert.
- −Die Präsenz konzentriert sich auf Westeuropa, mit begrenzter Reichweite darüber hinaus.
- −Zahlungsmethoden und Abwicklungssätze werden pro Einsatz konfiguriert und nicht transparent aufgeführt.
Wohin jede €100 wirklich geht.
Die Gebühren hängen von der Zahlungsart ab. Wir rechnen standardmäßig mit EPS, weil das in Österreich am meisten genutzt wird.
| Zahlungsart | Pro Transaktion | Von €100 bekommt der Empfänger | Hinweise |
|---|---|---|---|
| iDEAL | — | €99.71 | Flat iDEAL fee passed through at cost; platform priced by subscription. |
| SEPA Direct Debit | 0.35% + €0.25 | €99.40 | SEPA Direct Debit at cost; platform priced by subscription. |
| Credit card | 1.9% + €0.25 | €97.85 | Card processing at cost; no per-donation platform fee (subscription-priced). |
19 Länder · 5 Sprachen · 23 Zahlungsarten.
Passendere Alternativen zu iRaiser.
Unsere kuratierte Auswahl — die Plattformen, die wir dir statt iRaiser fürs Spendensammeln in Österreich empfehlen, mit den Zahlen, die die Wahl belegen. Den vollständigen, neutralen Index aller Direktvergleiche findest du unten unter Vergleichen mit.
iRaiser bietet kein EPS — genau die Methoden, zu denen die meisten Spender in Österreich greifen. WhyDonate stellt sie nach vorn, sodass mehr Spenden reibungslos durchgehen.
iRaiser bietet kein EPS — genau die Methoden, zu denen die meisten Spender in Österreich greifen. 4fund.com stellt sie nach vorn, sodass mehr Spenden reibungslos durchgehen.
Leetchi ist in mehr Ländern aktiv als iRaiser (36 vs 19) und erreicht so Spender, die iRaiser verpasst.
Sieh, wie iRaiser im Direktvergleich abschneidet.
Häufige Fragen
Welche Gebühren nimmt iRaiser?
iRaiser nimmt 0 % Plattformgebühr und 1.9 % + €0.25 für die Zahlungsabwicklung pro Spende.
Wo sitzt iRaiser?
iRaiser wurde 2014 gegründet und sitzt in FR. Der Datenstandort ist unspecified.
In welchen Ländern ist iRaiser aktiv?
iRaiser ist in 19 Ländern aktiv, darunter wichtige europäische und englischsprachige Märkte.
Eignet sich iRaiser für Gemeinnützige?
iRaiser richtet sich in erster Linie an einzelne Spendensammler und Gruppen; Gemeinnützige können die Plattform nutzen, sind mit spezialisierten Alternativen aber oft besser bedient.
Die Reihenfolge entsteht nach einer offenen redaktionellen Methodik — jeder kann sie prüfen. Wir legen Eigentümer, Gewichtung und jede Änderung offen.