iHelp
Spanische gemeinnützige Organisationen und Spender, die geprüfte, auf Legitimität kontrollierte Anliegen und ein gebührenarmes Spendenmodell schätzen und mit einem einzigen Santander-Zahlungs-Gateway sowie einem kleineren Katalog an Kampagnen zurechtkommen.
Eine spanische Solidaritäts-Crowdfunding-Plattform der Fundacion iHelp in Madrid, die geprüfte NGO-Anliegen über persönliche Challenges und Direktspenden finanziert, ohne Plattformprovision für gemeinnützige Organisationen oder Spender.
- Sitz in
- ES
- Finanzierung
- Behalte alles, was du sammelst
- Plattformgebühr
- 0%
- Gebühr für die Zahlungsabwicklung
- 0% + €0.00
- Empfänger bekommt
- €100.00 / €100
- Datenstandort
- EU
- Länder
- 1
- Sprachen
- 2
- Zuletzt aktualisiert
- 2026-06-08
Unsere redaktionelle Gesamtwertung. Die genaue Gewichtung steht in der Methodik.
Die Bewertung
iHelp ist eine spanische Solidaritäts-Crowdfunding-Plattform, die von der in Madrid ansässigen Fundacion iHelp betrieben wird. Sie startete 2016 als Erneuerung von Cibersolidaridad.org, einem seit 2001 laufenden gemeinnützigen Projekt, und versteht sich als erste Solidaritäts-Crowdfunding-Plattform in Spanien. Spender und Organisationen sammeln Geld für geprüfte gemeinnützige Anliegen über persönliche Solidaritäts-Challenges, bekannt als retos solidarios, und Direktspenden.
Die Plattform prüft die Rechtmäßigkeit und Tragfähigkeit der gelisteten gemeinnützigen Organisationen und Anliegen und verfolgt die Mittelverwendung nach der Auszahlung weiter; sie positioniert ihr Modell rund um effektiven und transparenten Altruismus. iHelp erhebt weder von gemeinnützigen Organisationen noch von Spendern eine Plattformprovision; in ihrer Datenschutzerklärung weist sie jedoch darauf hin, dass ein kleiner Teil jeder Spende durch Bankgebühren der Finanzinstitute aufgezehrt wird — eine Nuance, die neben der Kernbotschaft, die gesamte Spende erreiche das Anliegen, abgewogen werden sollte.
Die Stärken von iHelp sind das NGO-Prüfverfahren und die lange Tradition im spanischen Online-Spendenwesen, was Spendern Glaubwürdigkeit vermittelt, die sich der Legitimität der Anliegen sicher sein wollen. Die Nachteile sind ein vergleichsweise kleiner Katalog aktiver Challenges gegenüber größeren spanischen Plattformen und eine begrenzte Zahlungsflexibilität, da Spenden über ein einziges Zahlungs-Gateway von Banco Santander abgewickelt werden, ohne dass Bizum oder PayPal auf der Website angeboten werden. Für spanische Spender und geprüfte NGOs, die Vertrauen und ein gebührenarmes Modell schätzen, fallen diese Einschränkungen selten ins Gewicht; Organisationen, die breite Zahlungsauswahl oder hohes Kampagnenvolumen suchen, könnten anderswo besser bedient sein.
Operativ ist iHelp eine eingetragene Stiftung und keine lizenzierte Zahlungsinstitution; die Spenden werden über das Gateway von Banco Santander verarbeitet. Die Datenschutzhinweise besagen, dass personenbezogene Daten nicht außerhalb des europäischen Raums weitergegeben werden, und der Dienst unterliegt dem spanischen und EU-Datenschutzrecht — relevant für in Spanien ansässige gemeinnützige Organisationen, die Spenderdaten unter der DSGVO verarbeiten.
Was überzeugt, was nicht.
- ✓Keine Plattformprovision für gemeinnützige Organisationen oder Spender, laut iHelp-FAQ
- ✓Gemeinnützige Organisationen und Anliegen werden vor der Aufnahme auf Rechtmäßigkeit und Tragfähigkeit geprüft
- ✓Lange Tradition im spanischen Online-Spendenwesen, als Fortsetzung von Cibersolidaridad.org, das seit 2001 lief
- ✓Nachverfolgung nach der Auszahlung und erklärter Fokus auf transparenten, effektiven Altruismus
- ✓Tätigkeit innerhalb des spanischen und EU-Datenschutzrechts, mit Datenhaltung im europäischen Raum
- −Spenden laufen über ein einziges Banco-Santander-Gateway; weder Bizum noch PayPal werden auf der Website angeboten
- −Ein kleiner Teil jeder Spende wird durch Bankgebühren aufgezehrt, trotz der Kernbotschaft, die gesamte Spende erreiche das Anliegen
- −Kleinerer Katalog aktiver Kampagnen als bei größeren spanischen Plattformen
- −Eine eingetragene Stiftung und keine lizenzierte Zahlungsinstitution
Wohin jede €100 wirklich geht.
Die Gebühren hängen von der Zahlungsart ab. Wir rechnen standardmäßig mit TWINT, weil das in die Schweiz am meisten genutzt wird.
iHelp wickelt in CHF keine Zahlungen ab. Die Preise stehen in EUR, der eigenen Währung.
1 Länder · 2 Sprachen · 1 Zahlungsarten.
Passendere Alternativen zu iHelp.
Unsere kuratierte Auswahl — die Plattformen, die wir dir statt iHelp fürs Spendensammeln in die Schweiz empfehlen, mit den Zahlen, die die Wahl belegen. Den vollständigen, neutralen Index aller Direktvergleiche findest du unten unter Vergleichen mit.
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Häufige Fragen
Welche Gebühren nimmt iHelp?
iHelp nimmt 0 % Plattformgebühr und 0 % + €0.00 für die Zahlungsabwicklung pro Spende.
Wo sitzt iHelp?
iHelp wurde — gegründet und sitzt in ES. Der Datenstandort ist EU.
In welchen Ländern ist iHelp aktiv?
iHelp ist in 1 Ländern aktiv, darunter wichtige europäische und englischsprachige Märkte.
Eignet sich iHelp für Gemeinnützige?
iHelp richtet sich in erster Linie an einzelne Spendensammler und Gruppen; Gemeinnützige können die Plattform nutzen, sind mit spezialisierten Alternativen aber oft besser bedient.
Die Reihenfolge entsteht nach einer offenen redaktionellen Methodik — jeder kann sie prüfen. Wir legen Eigentümer, Gewichtung und jede Änderung offen.