Classy
Mittlere bis große US-amerikanische gemeinnützige Organisationen, die Peer-to-Peer-Kampagnen, ticketbasierte Veranstaltungen und Programme für wiederkehrende Spenden in Enterprise-Größenordnung betreiben und mehr Tiefe als eine einfache Spendenseite benötigen.
Eine US-amerikanische Enterprise-Fundraising-Plattform für gemeinnützige Organisationen, gegründet in San Diego und 2022 von GoFundMe übernommen, die heute als GoFundMe Pro für Peer-to-Peer, Veranstaltungen und wiederkehrende Spenden betrieben wird.
- Gegründet
- 2011
- Sitz in
- US
- Finanzierung
- Behalte alles, was du sammelst
- Plattformgebühr
- 0%
- Gebühr für die Zahlungsabwicklung
- 2.4% + €0.30
- Empfänger bekommt
- €97.30 / €100
- Datenstandort
- US
- Länder
- 4
- Sprachen
- 1
- Zuletzt aktualisiert
- 2026-06-02
Unsere redaktionelle Gesamtwertung. Die genaue Gewichtung steht in der Methodik.
Die Bewertung
Classy ist eine in den USA ansässige Fundraising-Plattform für gemeinnützige Organisationen, gegründet in San Diego und auf Fundraising in Enterprise-Größenordnung ausgerichtet — Peer-to-Peer-Kampagnen, Veranstaltungsanmeldung, wiederkehrende Spenden und Unterstützermanagement — für wachstumsorientierte gemeinnützige Organisationen. GoFundMe hat Classy 2022 übernommen, und das Produkt läuft heute als GoFundMe Pro, beschrieben als zu 100% auf gemeinnützige Organisationen ausgerichtet und gestützt auf die 190 Millionen Mitglieder zählende Community von GoFundMe.
Unter GoFundMe Pro ist die Preisgestaltung tarifbasiert: Ein Essentials-Tarif, ausgelegt für gemeinnützige Organisationen mit einem Jahresumsatz unter 1 Million $, hat keine Abonnementgebühren und keine Einrichtungskosten, während ein individuell kalkulierter Tarif größere Organisationen mit begleitetem Onboarding und Analytics anspricht. Genaue Transaktionsprozentsätze und Zusatzkosten variieren je nach Tarif und Vertrag, statt als ein einheitlicher Pauschalsatz veröffentlicht zu werden, und die Plattform rechnet in US-Dollar sowie Kanadischen Dollar, Pfund Sterling, Australischen Dollar und Euro ab.
Die Stärke von Classy liegt in Fundraising-Werkzeugen auf Enterprise-Niveau — große Peer-to-Peer-Kampagnen, ticketbasierte Veranstaltungen und Programme für wiederkehrende Spenden im großen Stil — nun kombiniert mit der Reichweite von GoFundMe. Der Nachteil: Die Preise sind vertragsbasiert und nicht transparent veröffentlicht, was den Vergleich mit Anbietern mit Pauschalgebühr erschwert; zudem ist das Produkt umfangreicher, als individuelle Spendenaktionen oder kleine gemeinnützige Organisationen typischerweise benötigen.
Für mittlere bis große gemeinnützige Organisationen, die anspruchsvolle, kanalübergreifende Fundraising-Programme in den Vereinigten Staaten und anderen englischsprachigen Märkten betreiben, bieten Classy und GoFundMe Pro eine Tiefe, die einfachere Plattformen vermissen lassen. Kleinere Organisationen und individuelle Spendenaktionen sind meist mit GoFundMe.com selbst oder leichteren Werkzeugen besser bedient. Unterstützte Zahlungsoptionen für Spender umfassen Karten, ACH, PayPal, Venmo und Digital Wallets.
Was überzeugt, was nicht.
- ✓Werkzeuge auf Enterprise-Niveau für Peer-to-Peer, Veranstaltungen und wiederkehrende Spenden.
- ✓Heute Teil von GoFundMe Pro, gestützt auf die Reichweite und 190-Millionen-Community von GoFundMe.
- ✓Essentials-Tarif ohne Abonnementgebühren und ohne Einrichtungskosten für kleinere gemeinnützige Organisationen.
- ✓Abrechnung in mehreren Währungen: US-Dollar, Kanadischer Dollar, Pfund, Australischer Dollar und Euro.
- ✓Unterstützt Karten, ACH, PayPal, Venmo, Apple Pay und Google Pay.
- −Transaktionsgebühren und Zusatzkosten sind vertragsbasiert statt als Pauschalsatz veröffentlicht, was Vergleiche erschwert.
- −Umfangreicher, als individuelle Spendenaktionen oder kleine gemeinnützige Organisationen typischerweise benötigen.
- −Beschränkt auf eine kleine Gruppe englischsprachiger Märkte (USA, Kanada, Vereinigtes Königreich, Australien).
- −Keine nativen europäischen lokalen Zahlungswege wie iDEAL, Bancontact oder SEPA-Lastschrift.
Wohin jede €100 wirklich geht.
Die Gebühren hängen von der Zahlungsart ab. Wir rechnen standardmäßig mit SEPA Direct Debit, weil das in Deutschland am meisten genutzt wird.
| Zahlungsart | Pro Transaktion | Von €100 bekommt der Empfänger | Hinweise |
|---|---|---|---|
| Credit card | 2.4% + €0.30 | €97.30 | GoFundMe Pay card 2.4% + $0.30; enterprise subscription quoted separately. |
4 Länder · 1 Sprachen · 6 Zahlungsarten.
Passendere Alternativen zu Classy.
Unsere kuratierte Auswahl — die Plattformen, die wir dir statt Classy fürs Spendensammeln in Deutschland empfehlen, mit den Zahlen, die die Wahl belegen. Den vollständigen, neutralen Index aller Direktvergleiche findest du unten unter Vergleichen mit.
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Sieh, wie Classy im Direktvergleich abschneidet.
Häufige Fragen
Welche Gebühren nimmt Classy?
Classy nimmt 0 % Plattformgebühr und 2.4 % + €0.30 für die Zahlungsabwicklung pro Spende.
Wo sitzt Classy?
Classy wurde 2011 gegründet und sitzt in US. Der Datenstandort ist US.
In welchen Ländern ist Classy aktiv?
Classy ist in 4 Ländern aktiv, darunter wichtige europäische und englischsprachige Märkte.
Eignet sich Classy für Gemeinnützige?
Classy richtet sich in erster Linie an einzelne Spendensammler und Gruppen; Gemeinnützige können die Plattform nutzen, sind mit spezialisierten Alternativen aber oft besser bedient.
Die Reihenfolge entsteht nach einer offenen redaktionellen Methodik — jeder kann sie prüfen. Wir legen Eigentümer, Gewichtung und jede Änderung offen.