Fundraise Up
Mittlere und große gemeinnützige Organisationen, die internationales Online-Fundraising betreiben und die Spenden-Conversion mit modernen Wallets, lokalen Zahlungswegen und Mehrwährungs-Checkout maximieren wollen.
Eine US-amerikanische Plattform für digitales Fundraising, gegründet 2017 in Brooklyn, die den Online-Spenden-Checkout für gemeinnützige Organisationen optimiert, mit breiter Unterstützung von Zahlungsmethoden und internationalem Spenden in mehreren Währungen.
- Sitz in
- US
- Finanzierung
- Feste Plattformgebühr
- Plattformgebühr
- 4%
- Gebühr für die Zahlungsabwicklung
- 2.2% + €0.30
- Empfänger bekommt
- €93.50 / €100
- Datenstandort
- US
- Länder
- 46
- Sprachen
- 18
- Zuletzt aktualisiert
- 2026-06-03
Unsere redaktionelle Gesamtwertung. Die genaue Gewichtung steht in der Methodik.
Die Bewertung
Fundraise Up ist ein US-amerikanisches Technologieunternehmen für digitales Fundraising, gegründet 2017 mit Sitz in Brooklyn, New York. Statt einen Kampagnen-Marktplatz zu betreiben, stellt es gemeinnützigen Organisationen einen einbettbaren Spenden-Checkout bereit, der nach Angaben des Unternehmens auf E-Commerce-Conversion-Techniken aufbaut, um Online-Spenden zu steigern. Es wird weltweit von Tausenden gemeinnützigen Organisationen genutzt, darunter große internationale Hilfsorganisationen.
Der Fokus der Plattform liegt auf Conversion und Zahlungsbreite: Sie unterstützt die großen Kartenmarken, Apple Pay und Google Pay, PayPal und Venmo, direkte Bankeinzüge sowie Kryptowährungen, dazu Checkout in einer breiten Palette internationaler Währungen. Die Preisgestaltung ist vertragsbasiert und wird mit jeder Organisation einzeln vereinbart statt als Pauschalsatz veröffentlicht — passend zum Fokus auf mittelgroße und Enterprise-Organisationen.
Die Stärke von Fundraise Up liegt in der Optimierung der Spendererfahrung — ein schneller, personalisierter, wallet-freundlicher Checkout, der die Conversion und die Umwandlung in wiederkehrende Spenden messbar steigern kann. Der Nachteil: Es ist eine Schicht, die auf die bestehende Website einer Organisation aufgesetzt wird, kein eigenständiges Kampagnenwerkzeug, und das auf Angeboten basierende Preismodell passt zu Organisationen mit echtem Online-Spendenvolumen. Für größere gemeinnützige Organisationen ist das eine starke Lösung; für Privatpersonen oder Kleinstkampagnen ist es überdimensioniert.
Internationale Reichweite ist ein zentrales Verkaufsargument: Unterstützung für lokale Bankeinzugswege wie SEPA, BACS, BECS und iDEAL sowie Mehrwährungsverarbeitung machen es gut geeignet für Hilfsorganisationen, die grenzüberschreitend sammeln. Krypto-Spenden sind über eine Gemini-Integration verfügbar, und der Checkout ist so gestaltet, dass die Zahlungsoptionen je nach Region des Spenders lokalisiert werden.
Was überzeugt, was nicht.
- ✓Conversion-optimierter Spenden-Checkout nach E-Commerce-Best-Practices.
- ✓Breite Zahlungsunterstützung: Karten, Apple Pay, Google Pay, PayPal, Venmo, Bankeinzüge und Kryptowährungen.
- ✓Internationaler Mehrwährungs-Checkout mit lokalen Bankeinzugswegen (SEPA, BACS, BECS, iDEAL).
- ✓Im Einsatz bei großen internationalen gemeinnützigen Organisationen — Hinweis auf Zuverlässigkeit auf Enterprise-Niveau.
- ✓Werkzeuge zur Personalisierung und zur Umwandlung in wiederkehrende Spenden, um den Spenderwert zu steigern.
- −Vertragsbasierte, ausschließlich angebotsabhängige Preise erschweren den Kostenvergleich im Vorfeld.
- −Eine Checkout-Schicht für bestehende Websites — kein eigenständiges Kampagnen- oder Marktplatzwerkzeug.
- −Am besten geeignet für gemeinnützige Organisationen mit relevantem Online-Spendenvolumen; für kleine oder einmalige Spendenaktionen überdimensioniert.
Wohin jede €100 wirklich geht.
Die Gebühren hängen von der Zahlungsart ab. Wir rechnen standardmäßig mit SEPA Direct Debit, weil das in Deutschland am meisten genutzt wird.
46 Länder · 18 Sprachen · 12 Zahlungsarten.
Passendere Alternativen zu Fundraise Up.
Unsere kuratierte Auswahl — die Plattformen, die wir dir statt Fundraise Up fürs Spendensammeln in Deutschland empfehlen, mit den Zahlen, die die Wahl belegen. Den vollständigen, neutralen Index aller Direktvergleiche findest du unten unter Vergleichen mit.
Fundraise Up speichert Spenderdaten in US; WhyDonate sitzt in EEA und ist DSGVO-nativ, sodass personenbezogene Daten die Region nie verlassen.
iRaiser lässt mehr von jeder Spende durch als Fundraise Up — €99.40 erreichen die empfangende Person pro 100, gegenüber €93.50.
Betterplace lässt mehr von jeder Spende durch als Fundraise Up — €97.20 erreichen die empfangende Person pro 100, gegenüber €93.50.
Sieh, wie Fundraise Up im Direktvergleich abschneidet.
Häufige Fragen
Welche Gebühren nimmt Fundraise Up?
Fundraise Up nimmt 4 % Plattformgebühr und 2.2 % + €0.30 für die Zahlungsabwicklung pro Spende.
Wo sitzt Fundraise Up?
Fundraise Up wurde — gegründet und sitzt in US. Der Datenstandort ist US.
In welchen Ländern ist Fundraise Up aktiv?
Fundraise Up ist in 46 Ländern aktiv, darunter wichtige europäische und englischsprachige Märkte.
Eignet sich Fundraise Up für Gemeinnützige?
Fundraise Up richtet sich in erster Linie an einzelne Spendensammler und Gruppen; Gemeinnützige können die Plattform nutzen, sind mit spezialisierten Alternativen aber oft besser bedient.
Die Reihenfolge entsteht nach einer offenen redaktionellen Methodik — jeder kann sie prüfen. Wir legen Eigentümer, Gewichtung und jede Änderung offen.