# mycause vs StartSomeGood

## Was die Daten sagen.

Bei Zahlung per Credit card kommen mit mycause pro 100 rund 5.40 mehr beim Empfänger an als mit StartSomeGood (A$97.50 vs. €92.10 pro 100). Bei den Kernzahlen liegen mycause und StartSomeGood dicht beieinander — die bessere Wahl hängt von der SEPA Direct Debit-Verfügbarkeit, der Sprachabdeckung und dem Sitz deiner Spender ab.

## Nebeneinander.

| Kennzahl | mycause | StartSomeGood |
| --- | --- | --- |
| Empfänger bekommt | A$97.50 | €92.10 |
| Plattformgebühr | 0% | 5% |
| Gebühr für die Zahlungsabwicklung | 2.5% + A$0.00 | 2.9% + €0.00 |
| Trustpilot | — (0) | — (0) |
| Domain Rating (by Ahrefs — https://ahrefs.com/) | 75 | 59 |
| Länderabdeckung | 1 | 23 |
| Datenstandort | Australia (US backup) | — |
| Sprachen | 1 | 1 |
| Unterstützte Zahlungsarten | 0 | 1 |

## Nimm mycause, wenn

> Australische Privatpersonen, eingetragene Wohltätigkeitsorganisationen und Schulen mit inländischen Spendenkampagnen, die eine langjährig etablierte, lokal geführte Plattform mit australischem Datenstandort und einem auf freiwilligem Spender-Trinkgeld basierenden Finanzierungsmodell für persönliche Anliegen schätzen.

- Langjährig etablierter australischer Pionier im Crowdfunding, seit 2009 aktiv.
- Vollständig in australischem Eigentum und Betrieb, mit Primärservern in Sydney.
- Spendenaktionen für persönliche Anliegen tragen keine Plattformgebühr, finanziert über ein freiwilliges Trinkgeld der Spender.
- Spendenquittungen werden für die ausgewählte australische Wohltätigkeitsorganisation ausgestellt.


## Nimm StartSomeGood, wenn

> Gemeinnützige Organisationen, Sozialunternehmer und Changemaker, die Crowdfunding-Kampagnen mit sozialer Wirkung durchführen und ein flexibles 'Tipping-Point'-Finanzierungsmodell statt strengem Alles-oder-Nichts wünschen.

- Missionsorientierte Plattform, ausschließlich für gemeinnützige Organisationen, Sozialunternehmer und Changemaker.
- Erfolgsbasierte Plattformgebühr von 5%, die nur erhoben wird, wenn eine Kampagne ihr Ziel erreicht.
- Flexibles 'Tipping-Point'-Modell gibt Mittel frei, sobald ein Minimum erreicht ist, statt strenges Alles-oder-Nichts.
- Option, Plattform- und Abwicklungsgebühren an Spender weiterzugeben oder selbst zu tragen.

