# GoFundMe vs mycause

## Was die Daten sagen.

Bei den Kernzahlen liegen GoFundMe und mycause dicht beieinander — die bessere Wahl hängt von der SEPA Direct Debit-Verfügbarkeit, der Sprachabdeckung und dem Sitz deiner Spender ab.

## Nebeneinander.

| Kennzahl | GoFundMe | mycause |
| --- | --- | --- |
| Empfänger bekommt | €96.80 | A$97.50 |
| Plattformgebühr | 0% | 0% |
| Gebühr für die Zahlungsabwicklung | 2.9% + €0.30 | 2.5% + A$0.00 |
| Trustpilot | 3.3 (24037) | — (0) |
| Domain Rating (by Ahrefs — https://ahrefs.com/) | 92 | 75 |
| Länderabdeckung | 20 | 1 |
| Datenstandort | US | Australia (US backup) |
| Sprachen | 7 | 1 |
| Unterstützte Zahlungsarten | 7 | 0 |

## Nimm GoFundMe, wenn

> Einzelne Spendensammler in den USA, im Vereinigten Königreich und in englischsprachigen Märkten, die persönliche Anliegen (medizinisch, Gedenken, Notfälle) verfolgen und für die Markenreichweite wichtiger ist als ein EU-Datenstandort.

- Größte globale Marke im Spenden-Crowdfunding mit starker organischer Auffindbarkeit
- Keine Plattformgebühr seit 2017 (das Trinkgeld der Spender finanziert die Plattform)
- Breite internationale Länderabdeckung und Unterstützung mehrerer Währungen
- Solide Vertrauenssignale durch prominente Medienberichterstattung


## Nimm mycause, wenn

> Australische Privatpersonen, eingetragene Wohltätigkeitsorganisationen und Schulen mit inländischen Spendenkampagnen, die eine langjährig etablierte, lokal geführte Plattform mit australischem Datenstandort und einem auf freiwilligem Spender-Trinkgeld basierenden Finanzierungsmodell für persönliche Anliegen schätzen.

- Langjährig etablierter australischer Pionier im Crowdfunding, seit 2009 aktiv.
- Vollständig in australischem Eigentum und Betrieb, mit Primärservern in Sydney.
- Spendenaktionen für persönliche Anliegen tragen keine Plattformgebühr, finanziert über ein freiwilliges Trinkgeld der Spender.
- Spendenquittungen werden für die ausgewählte australische Wohltätigkeitsorganisation ausgestellt.

