# Inzamelingsacties vs Raisely

## Was die Daten sagen.

Bei Zahlung per Credit card kommen mit Inzamelingsacties pro 100 rund 1.70 mehr beim Empfänger an als mit Raisely (€100.00 vs. Fr98.30 pro 100). Bei den Kernzahlen liegen Inzamelingsacties und Raisely dicht beieinander — die bessere Wahl hängt von der TWINT-Verfügbarkeit, der Sprachabdeckung und dem Sitz deiner Spender ab.

## Nebeneinander.

| Kennzahl | Inzamelingsacties | Raisely |
| --- | --- | --- |
| Empfänger bekommt | €100.00 | Fr98.30 |
| Plattformgebühr | 0% | 0% |
| Gebühr für die Zahlungsabwicklung | 0% + €0.00 | 1.4% + Fr0.30 |
| Trustpilot | — (0) | — (0) |
| Domain Rating (by Ahrefs — https://ahrefs.com/) | 0.1 | 82 |
| Länderabdeckung | 1 | 8 |
| Datenstandort | — | AU/UK/US |
| Sprachen | 1 | 1 |
| Unterstützte Zahlungsarten | 3 | 0 |

## Nimm Inzamelingsacties, wenn

> Niederländische Organisatoren und gemeinnützige Organisationen, die eine kostengünstige, provisionsarme nationale Spendenplattform für persönliche, Veranstaltungs- und Gedenkkampagnen suchen und die aktuelle Aktivität sowie die Abwicklungsgebühren vor der Festlegung überprüfen können.

- Keine Plattformprovision und keine Abonnementgebühr, laut der Homepage der Plattform.
- Keep-it-all-Modell: kein Mindestziel erforderlich, bevor Gelder abgehoben werden können.
- Unterstützt die zentrale niederländische Zahlungsmethode iDEAL neben Kreditkarte und PayPal.
- Dashboard zur Verfolgung von Kampagnen, Spendern und Auszahlungen.


## Nimm Raisely, wenn

> Australische, britische und nordamerikanische gemeinnützige Organisationen, die vollständig anpassbare, White-Label-Peer-to-Peer- und Wiederkehrende-Spenden-Kampagnen wünschen, mit voller Eigentümerschaft an ihren Spenderdaten und ohne Lock-in-Verträge.

- Vollständig anpassbare White-Label-Spendenseiten und Kampagnen-Websites, ohne Code gebaut.
- Starke Werkzeuge für Peer-to-Peer, Team-Fundraising und wiederkehrende Spenden.
- Eigentümerschaft der Spenderdaten mit CRM-Integrationen, Automatisierung und einer Entwickler-API, ohne Lock-in-Verträge.
- Finanziert durch freiwillige Spender-Trinkgelder statt durch ein verpflichtendes Abonnement, mit einem optionalen kostenpflichtigen Tarif.

