# I believe in you vs StartSomeGood

## Was die Daten sagen.

Bei Zahlung per Credit card kommen mit StartSomeGood pro 100 rund 4.10 mehr beim Empfänger an als mit I believe in you (Fr92.10 vs. €88.00 pro 100). Bei den Kernzahlen liegen I believe in you und StartSomeGood dicht beieinander — die bessere Wahl hängt von der TWINT-Verfügbarkeit, der Sprachabdeckung und dem Sitz deiner Spender ab.

## Nebeneinander.

| Kennzahl | I believe in you | StartSomeGood |
| --- | --- | --- |
| Empfänger bekommt | €88.00 | Fr92.10 |
| Plattformgebühr | 8% | 5% |
| Gebühr für die Zahlungsabwicklung | 4% + €0.00 | 2.9% + Fr0.00 |
| Trustpilot | — (0) | — (0) |
| Domain Rating (by Ahrefs — https://ahrefs.com/) | 39 | 59 |
| Länderabdeckung | 1 | 23 |
| Datenstandort | DE (AWS Frankfurt) | — |
| Sprachen | 2 | 1 |
| Unterstützte Zahlungsarten | 2 | 1 |

## Nimm I believe in you, wenn

> Österreichische Sportler, Sportvereine und Veranstalter, die Geld für ein sportliches Ziel sammeln und mit einer Alles-oder-nichts-Kampagne einverstanden sind, bei der die Mittel nur freigegeben werden, wenn das Ziel erreicht wird.

- Konzentriert sich ausschließlich auf den Sport — Sportler, Vereine und Veranstalter von Sportevents — statt auf allgemeines Crowdfunding.
- Das Alles-oder-nichts-Modell bedeutet, dass Unterstützer nur für Kampagnen belastet werden, die ihr Ziel erreichen.
- Lokal betrieben von einem Wiener Unternehmen (I Believe In You Osterreich GmbH) unter einer etablierten Schweizer Marke.
- Die österreichische Website wird auf Amazon Web Services in Frankfurt, Deutschland, gehostet — EU-Datenstandort.


## Nimm StartSomeGood, wenn

> Gemeinnützige Organisationen, Sozialunternehmer und Changemaker, die Crowdfunding-Kampagnen mit sozialer Wirkung durchführen und ein flexibles 'Tipping-Point'-Finanzierungsmodell statt strengem Alles-oder-Nichts wünschen.

- Missionsorientierte Plattform, ausschließlich für gemeinnützige Organisationen, Sozialunternehmer und Changemaker.
- Erfolgsbasierte Plattformgebühr von 5%, die nur erhoben wird, wenn eine Kampagne ihr Ziel erreicht.
- Flexibles 'Tipping-Point'-Modell gibt Mittel frei, sobald ein Minimum erreicht ist, statt strenges Alles-oder-Nichts.
- Option, Plattform- und Abwicklungsgebühren an Spender weiterzugeben oder selbst zu tragen.

