# Chuffed vs Raisely

## Was die Daten sagen.

Bei Zahlung per Credit card kommen mit Raisely pro Fr100 rund Fr6.10 mehr beim Empfänger an als mit Chuffed (Fr98.30 vs. Fr92.20). Bei den Kernzahlen liegen Chuffed und Raisely dicht beieinander — die bessere Wahl hängt von der TWINT-Verfügbarkeit, der Sprachabdeckung und dem Sitz deiner Spender ab.

## Nebeneinander.

| Kennzahl | Chuffed | Raisely |
| --- | --- | --- |
| Empfänger bekommt | Fr92.20 | Fr98.30 |
| Plattformgebühr | 4.9% | 0% |
| Gebühr für die Zahlungsabwicklung | 2.9% + Fr0.00 | 1.4% + Fr0.30 |
| Trustpilot | 4.8 (691) | — (0) |
| Domain Rating (by Ahrefs — https://ahrefs.com/) | 79 | 82 |
| Länderabdeckung | 29 | 8 |
| Datenstandort | AU | AU/UK/US |
| Sprachen | 4 | 1 |
| Unterstützte Zahlungsarten | 5 | 0 |

## Nimm Chuffed, wenn

> Gemeinnützige Organisationen, Sozialunternehmen und Organisatoren gemeinschaftlicher Anliegen in 29 unterstützten Ländern, die eine zu 100% kostenlose, trinkgeldfinanzierte Plattform wünschen und bereit sind, vor dem Start eine Identitätsprüfung zu durchlaufen.

- Kostenloser Start — keine Anmelde- oder monatlichen Gebühren.
- Optionales Trinkgeld-Modell für Spender kann Kampagnen effektiv kostenlos machen.
- Drei flexible Gebührenstrukturen (Keep-100%, geteilt und Pauschalgebühr) für unterschiedliche Kampagnen.
- Werteorientiert: agiert als Social Benefit Company und berücksichtigt soziale und gemeinschaftliche Wirkung.


## Nimm Raisely, wenn

> Australische, britische und nordamerikanische gemeinnützige Organisationen, die vollständig anpassbare, White-Label-Peer-to-Peer- und Wiederkehrende-Spenden-Kampagnen wünschen, mit voller Eigentümerschaft an ihren Spenderdaten und ohne Lock-in-Verträge.

- Vollständig anpassbare White-Label-Spendenseiten und Kampagnen-Websites, ohne Code gebaut.
- Starke Werkzeuge für Peer-to-Peer, Team-Fundraising und wiederkehrende Spenden.
- Eigentümerschaft der Spenderdaten mit CRM-Integrationen, Automatisierung und einer Entwickler-API, ohne Lock-in-Verträge.
- Finanziert durch freiwillige Spender-Trinkgelder statt durch ein verpflichtendes Abonnement, mit einem optionalen kostenpflichtigen Tarif.

